|
Das durch die Bahnlinie, die Lastenstraße, und die Raimundstraße begrenzte neue “Frachtenviertel“ wird durch den neuen Ost-West verlaufenden Boulevard, den dreiecksförmigen Park und dem bogenförmigen Ost-West-Grünzug in überschaubare Quartiere mit unterschiedlichen Identifikationswert gegliedert. Die nördlich des Boulevard situierten Quartiere umschließen den großen öffentlichen Park. Zur Bahn entsteht ein treppenartiger – “Das Stiegenhaus“ - Schallschutzrücken mit differenzierten Eingangsplätzen. Ein zweite niedrigere Bebauung zum Park hin schafft private Wohnhöfe Entlang der Lastenstraße entsteht eine rhythmisch gegliederte Wohn- und Geschäftszeile Unterschiedlich große Wohnhöfe zwischen den Rückgebäuden bilden den Übergang zum Park. Die südlich des Boulevard gelegenen Quartiere werden durch den bogenförmigen “Bahngleispark“ geordnet. Der Boulevard ist mit seinen unterschiedlich ausgeformten Seiten das lineare Zentrum des “Frachtenviertels“ und bindet es an die westliche bestehende Struktur an. Die Nordseite ist als Geschäfts-Boulevard, die Südseite als Wohn-Boulevard ausgebildet. Ein Wohnturm schließt den Boulevard auf der Ostseite zur Bahn ab. Am Anschluss an die Lastenstraße befindet sich die Bürobebauung der ÖBB Bau AG mit einem hohen Gebäude das mit den Linz City Towers eine Torsituation an der Lastenstraße erzeugt. Ein differenziertes System von Wegen und Plätzen verbindet die Wohnhöfe und Quartiere. Eine neue Unterführung auf einer alten strukturellen Achse stellt die Verbindung zum Franckviertel her
Prägend für das neue “Frachtenviertel“ sind der große Park, Bahngleispark, die differenzierten Wohnhöfe und Erschließungsplätze. Kleinkinderspielplätze und Ruhebänke unter einem Blätterdach in den Wohnhöfen, Sitzstufen vor den Gartenhöfen, befestigte Spielbereiche entlang des “Stiegenhauses“, Eingangsplätze Flächen zum Grillen, Wasserspielplatz usw. stellen eine Vielfalt an Nutzungsmöglichkeiten für die Bewohner zur Verfügung
|
|
Projektbeschreibung
|
|